Alemitu Ayalew – Desta Mender Trainee

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Alemitu kommt aus einem kleinen Dorf in der Provinz Gojjam in Nordäthiopien. Dort gibt es weder Strom noch fließendes Wasser. Die nächstgrößere Kleinstadt mit Krankenhaus ist einen halben Tag Fußmarsch entfernt.
Alemu ist die älteste von 6 Kindern der Familie und durfte die Schule bis zur 6. Klasse besuchen. Danach wurde sie in einer arrangierten Ehe verheiratet. Trotz allem verlief die Ehe sehr glücklich. Ihr Mann war Bauer und hatte eine kleine Landwirtschaft. Alemitu half ihm nach Kräften und alle lebten sehr zufrieden bis sie schwanger wurde.
Alemitu wollte bei ihrer Mutter entbinden. Die Wehen dauerten 3 lange Tage und endetem mit einer Totgeburt, Beinkontraktur und einer schrecklichen Geburtsfistel. „Alle meine Geschwister wurden zuhause geboren, meine Mutter hatte nie Probleme und war noch nie bei einer Vorsorgeuntersuchung.“ erinnert sie sich. Nach 3 Tagen wurde sie sehr geschwächt auf einer Trage zu Fuß in das nächste Krankenhaus gebracht.
Danach wurde sie nach Hause entlassen, unfähig zu laufen, mit tropfendem Urin und der Trauer über das verlorene Baby. Einen Monat später wurde sie im Außenzentrum in Bahir Dar zwei Mal operiert, aber beide Operationen waren erfolglos und sie gab die Hoffnung auf Heilung auf. Sie blieb 2 Jahre zuhause und weinte. „Tag und Nacht dachte ich darüber nach, was ich getan hatte um solch eine Bestrafung Gottes zu verdienen. Ich schämte mich und wollte nur noch sterben. Alle machten sich Sorgen um mich und verloren
den Fokus auf die Farm, die die einzige Lebensgrundlage ist.“
Als letzte Hoffnung verkaufte ihr Mann die einzige Kuh und brachte Alemitu 2014 nach Addis Abeba. Wegen der komplexen Operation, die sie dort erhielt, kehrte sie danach nie wieder nach Hause zurück.
Sie erhielt eine Umleitungsoperation und wurde wieder völlig trocken. So entschloß sie sich, in Addis Abeba als Reinigungskraft in einem Ausländerhaus zu arbeiten. Nachdem sie eineinhalb Jahre gearbeitet hatte, machte sie weiter, um ihr Eheleben mit ihrem Mann wieder aufzunehmen, der sie bis dahin unterstützt und auf sie gewartet hatte. „Er hat mich in all den Tagen des Leidens unterstützt. Ich vermisste ihn wirklich sehr und als er sich bereit erklärte, mit mir in Addis zu leben, war ich so glücklich. Wir hatten Glück, Jobs zu bekommen, genug, um in dem kleinen Haus, das wir gemietet haben, wieder ein glückliches Leben zu beginnen.“
Alemitus Unglück war noch nicht vorbei. Ende 2017, während sie mit dem Kerosinofen hantierte, hatte ein Feuerunfall ihr Gesicht schrecklich verbrannt und ihre Hände schwer verletzt. „Ich hatte Glück, zu überleben. Es tat so weh und das Feuer hat mein Gesicht verzerrt und einige meiner Finger gefressen und mich zwischen Leben und Tod zurückgelassen,“ erinnert sie sich.
Der Schaden an den Händen machte es schwierig, sich um die komplexe Fisteloperation zu kümmern, die sie hatte. Sie wurde bald in unserem Hauptkrankenhaus in Addis aufgenommen, um wenigstens ihren Fingern zu helfen. Mit dem kontinuierlichen Follow-up mit Verbrennungsspezialisten in der Stadt seit über sechs Monaten und einer Physiotherapie ist sie nun in der Lage, sich selbst zu helfen und ist relativ in gutem Zustand. „Ohne die endlose Unterstützung, die ich in hier erhalten habe, könnte ich nicht überleben. Ich bin machtlos, Ihnen meine tiefe Dankbarkeit auszudrücken. Ich wünschte, ich könnte „Emaye“ (Catherine) mein Alter geben, damit sie für immer leben kann. Gott segne diese Arbeit.“
Alemitu ist jetzt in Desta Mender im Rehabilitationstraining und hofft, das Leben mit ihrem Mann wieder aufzunehmen, der sie die ganze Zeit regelmäßig besucht und gewartet hat.

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Asnaku Adugna – Desta Mender

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Asnaku ist inzwischen 48 Jahre alt. Sie wuchs in einem entlegenen Dorf auf ohne Schulbildung aber mit vielen Entbehrungen. Sie hütete die Tiere, holte Wasser und Feuerholz, kümmerte sich um ihre jüngeren Geschwister und half der Mutter zuhause. Mit 15 Jahren heiratete sie und ihre Kindheit war zuende.
Mit 18 Jahren wurde sie schwanger. Die Schwangerschaft endete mit einem Desaster. Sie entband traditionsgemäß zuhause und hatte nach 3 Tagen Wehen eine doppelte Fistel und eine Fußlähmung. „Nach 3 Tagen Wehen konnte mein Vater das Gebrüll der Dorfbewohner nicht mehr ignorieren und brachte mich auch einer Trage drei Stunden lang in die nächste Ambulanz. Die Leute dort sagten, es gäbe ernsthafte Probleme und schickten mich weiter in das nächste Krankenhaus, neun Stunden Fußmarsch entfernt. Als ich aus der Bewusstlosigkeit erwachte, konnte ich mich nicht bewegen und war doppelt inkontinent. Ich fühle immer noch den Schmerz und die Depressionen, wenn ich mich daran erinnere.“
Damals dachten die Dorfleute, dass Ärzte Körperteile stehlen und viele Menschen töten würden. Deshalb wollte die Familie Asnaku nicht in die Klinik bringen.
Nach einem Monat im Krankenhaus hatte sich ihr Zustand nicht gebessert, sollte sie in das Addis Abeba Fistula Hospital gebracht werden. Da ihr Vater das Fahrgeld nicht aufbringen konnte, kehrte Asnaku zunächst für etwa ein Jahr lang in ihr Dorf zurück. „Ohne meinen Vater hätte ich das nie geschafft. Er wollte unbedingt meine Heilung und brachte mich in das Fistula Hospital.“
Die Rektalfistel und auch die Beinverletzung konnten relativ bald geheilt werden. Aber die Harninkontinenz war auch nach mehreren Operationen nicht besser geworden.
„Der Tod meines Vaters vor 20 Jahren war der größte Verlust in meinem Leben. Ich verlor die einzige Person, die mich in jeder Hinsicht unterstützt hatte. Ich lebte bei Familienmitgliedern zu leben, die mich wie eine Dienerin behandelten, nur wegen der Fistel.“, erinnert sich Asnaku.
Die Fistel hatte Asnakus Leben in vielerlei Hinsicht beeinträchtigt. Ihr Ehemann ging weg, sie wurde stigmatisiert und misshandelt von ihren Familienangehörigen, vor allem führte sie ein langes und stressiges Leben mit schwerem Herzen. Ihr verstorbener Vater hatte sein ganzes Geld verloren und war für ihre Heilung in Armut geraten.
Vor etwa 30 Jahren kam Asnaku in das Fistula Hospital und wurde damals noch von Dr. Reginald Hamlin an der Rektalfistel operiert. Durch lange Monate Krankengymnastik besserte sich ihre Beinverletzung. Da ihre Blase zerstört war, konnte man sie zunächst operativ nicht heilen. Erst im Frühjahr 2018 machte Dr. Fekade eine Harnableitung und Asnaku war endlich trocken.
Jetzt hat sie das 3-monatige Rehabilitationstraining abgeschlossen und hat große Pläne.
„Dank der Unterstützung, die ich von diesem Krankenhaus erhielt, begann ich, von der Zukunft zu träumen. Mit dem Training, das ich in Desta Mender bekam, plane ich, in der Stadt in der Nähe meines Dorfes ein eigenes Geschäft zu führen und ein glückliches Leben zu führen.“

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Abinet Tegegn – Desta Mender

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Abinet war ein Einzelkind und wurde in einem Dorf etwa 700 km südwestlich von Addis Abeba geboren. Nach Scheidung der Eltern zog sie mit ihrer Mutter in ein anderes Dorf in der Nähe von Gambella, im Westen Äthiopien, in der Nähe der südsudanesischen Grenze. Als sie 12 Jahre alt war, starb ihre Mutter. Danach konnte sie die Schule nicht mehr besuchen und heiratete einen Nachbarn. Ihre Kindheit war nicht so glücklich wie sie sein sollte.
Abinet wurde ziemlich schnell schwanger und wie es Tradition war, wollte sie zuhause gebären. Die Wehen dauerten 4 lange Tage. Nach 2 Tagen wurde sie in ein Health Center gebracht – und als man ihr dort auch nicht helfen konnte, schickte man sie 2 Tage später in das nächste Krankenhaus. Auf dem Weg ins Krankenhaus kam das Baby tot zur Welt. Sie blieb 3 Tage im Krankenhaus und war durchnässt von Urin. „Mein Mann und ich dachten, die Inkontinenz käme von der harten Arbeit und würde von selbst aufhören. Mein Mann war mit meiner Pflege völlig überfordert.“ Erinnert sich Abinet.
Als es nach 2 Wochen immer noch nicht besser war, gingen Abinet und ihr Mann nach Jimma in das Regierungskrankenhaus. Sie blieben dort 1 Monat lang und es kostete das ganze Geld, dass sie besaßen. „Bevor ich in das Addis Abeba Fistula Hospital gebracht wurde, war ich sehr besorgt. Wir hatten kein Geld und kannten niemanden. Als letzte Option überzeugte mich mein Mann, dass die weißen Missionarinnen mir helfen würden und ließ mich am Tor eines Missionsgeländes alleine. Stunden später fand mich eine weiße Missionarin, als ich mich am Tor niedergekauert hatte und führte mich hinein.“
Die weiße Missionarin hatte sich drei Tage lang in ihrem Haus um Abinet gekümmert und sie dann nach Addis Abeba in das Fistula Hospital gebracht, wo sie nach einer ganztägigen Autofahrt ankamen. Das war vor ungefähr 9 Jahren. Seitdem war Abinet bis zu ihrer letzten Operation im April 2018 in verschiedenen Behandlungsphasen. „In diesen neun Jahren mit Fisteln habe ich sehr gelitten. Mein Mann gab die Hoffnung auf und ging. Ich schämte mich, zu Verwandten zu gehen, und führte ein unstetes Leben, arbeitete als Putzfrau bei verschiedenen Lehrern und folgte meiner Behandlung dazwischen. Meine Anwesenheit im Fistula Hospital gab mir Kraft und Geschick, um mit der Inkontinenz leben zu können, trotzdem hat die Fistel meine Jugend zerstört.“
Bei ihrem ersten Aufenthalt erholte sie sich sieben Monate lang von der Beinverletzung. Die Fisteloperation war nicht erfolgreich. Später bekam sie zwei aufeinanderfolgende Operationen, die keine vollständige Heilung bringen konnten. Nach einem neuen Verfahren, erhielt Abinet letzten April 2018 die endgültige Heilung und wurde völlig trocken.
„Als Dr. Fekade mir von der neuen Operation berichtete, sagte ich ihm, ich suche nur Heilung, ich habe es satt, ein frustriertes Leben zu führen. Jetzt bin ich eine glückliche Frau, die davon träumt, ein normales Leben innerhalb der Dorfgemeinschaft zu führen. “
„Emaye“ (Dr. Catherine Hamlin) ist für uns so kostbar wie ein Diamant. Sie hilft uns, unser Leben durch freie, ganzheitliche und mütterliche Fürsorge wiederzuerlangen. Mein aufrichtiger Dank geht zuerst an sie, dann an die Ärzte und Krankenschwestern und an alle Hamlin-Mitarbeiter, die sich für uns eingesetzt haben.“
Abinet besuchte das Rehabilitationstraining in Desta Mender und wurde eine der der Absolventinnen der 19. Runde. Bald wird sie wieder in ihr Dorf integriert sein und ein ihr eigenes kleines Geschäft mit dem Startkapital von Hamlin Fistula eröffnen.

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Tafetu Ayalew

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Tafetu bedeutet Schatz. Sie kommt aus einem kleinen Dorf, 2 Tage Fußmarsch von der Hauptstraße entfernt. Es gibt dort weder Strom noch fließendes Wasser und auch keine medizinische Versorgung. Auch reicht die traditionelle Laandwirtschaft nicht aus, um die Familien im Dorf zu ernähren.
Tafetu wurde früh verheiratet in einer arrangierten Ehe. Für sie bedeutete das Eheleben, eine zusätzliche Herausforderung. Sie kümmert sich um den Haushalt, geht weit zur Wasserquelle, trägt den Wassertopf auf dem Rücken, danach in den Dschungel, um Feuerholz zu sammeln, und zurück zu Hause kocht sie das Essen. Alle Schritte werden von Hand gemacht. So arbeitet Tafetu von früh bis Mitternacht.
In ihrem Eheleben war Tafetu 5 Mal schwanger, nur zwei Söhne wurden lebend geboren. Sie sind jetzt 10 und 5 Jahre alt. Sie hat alle Kinder zuhause geboren, aber die fünfte Geburt war schlimmer als die anderen und ließ sie inkontinent zurück. In dieser Zeit verlor sie auch nacheinander ihre Mutter und ihren Vater.
Bei der 5. Geburt, Mitte 2014, war Tafetu zu Hause, als die Wehen begannen. Ihr stand nur eine Nachbarin zur Seite. Nach 2 langen Tagen Wehen wurde sie in das nächste Health Center gebracht, etwa 6 Stunden Fußmarsch entfernt. Von dort aus wurde sie mit der Ambulanz in das nächste Krankenhaus gebracht. Nach 4 Tagen hatte sie eine Totgeburt und blieb mit einer Geburtsfistel.
3 Monate später ging Tafetu Anfang 2015 in das Mekelle Außenzentrum. Von dem Krankenhaus hatte sie eine Überweisung erhalten. Seitdem war sie in Behandlung, aber sie konnte erst in Addis vollständig geheilt werden.
„Diese Verletzung hat mein Leben total zerstört und mich der Instabilität überlassen. Mein Mann hat mich verlassen, weil ich ihm nicht mehr dienen kann. Ich bin dann obdachlos von meinen Söhnen weggegangen und bei verschiedenen Verwandten geblieben, während ich immer wieder nach Mekelle auf der Suche nach Heilung gereist bin.“ erinnert sie sich. „Diejenigen, die meinen Fall kannten, ermutigten mich, nicht aufzugeben, während andere, die nicht wussten, was passiert war, gemunkelt haben, warum ich lieber isoliert war“, fügt sie hinzu.
Tafetu war sowohl in Mekelle als auch in Addis seit 2015 in Behandlung. Die beiden Operationen in Mekelle und eine weitere Operation im Hauptkrankenhaus waren erfolglos. Im Dezember kam sie in das Addis Abeba Fistula Hospital für einen weiteren Versuch und nach vielen medizinischen Eingriffen bekam sie die letzte Umleitungsoperation in der ersten Maiwoche. Diesmal wird sie völlig trocken und geheilt.
„Wäre ich nicht in Addis gewesen, ich könnte nicht mehr existieren. Ich bin arm, habe meine Familie früher verloren und bin heimatlos. Dieses Krankenhaus ist mein Zuhause und die Mitarbeiter sind meine Familie. Du hast mein Leben wiederhergestellt, mich geheilt und mich jetzt mit den Fähigkeiten des Lebens bei Desta Mender ausgestattet. Das ist so außergewöhnlich, dass keine Worte Ihnen allen von Herzen danken können. Lang lebe das Krankenhaus und das Personal.“

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Hawa Ebro – geheilt nach über 20 Jahren

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Hawa schätzt ihr Alter auf etwa 60 Jahre. Sie hat einen Sohn und zwei Töchter, die alle schon eine eigene Familie und Kinder haben. Sie lebte in einem kleinen abgelegenen Dorf in Ostäthiopien ohne Strom, Wasser, ohne Schule. Hawa lebte relativ glücklich mit ihrem Mann und den Kindern bis zur vierten Schwangerschaft vor über 20 Jahren. Sie hatte mehrere Tage lang Wehen und am Ende eine Totgeburt. Hawa überlebte mit einer Blasen-Scheiden-Fistel.
„Ich habe noch nie von solch einer beschämenden Verletzung in meinem Leben gehört. Früher habe ich geschwiegen und nicht darüber gesprochen“, erinnert sie sich.
Hawa hielt sich von anderen Menschen fern, um nicht durch ihren Gestank aufzufallen.
„Ich und meine Familie haben bereits gedacht, dass es unheilbar ist und konzentrierten uns darauf, mit der Fistel zu leben, anstatt Heilung zu suchen.“
In den vergangenen 20 Jahren hat Hawa mit der Inkontinenz gelebt. Sie hat sich an den Zustand angepasst und es so genommen, als wäre es ihr Schicksal. Ihre Kinder und ihr Ehemann, der immer noch bei ihr lebt, waren sehr hilfsbereit beim Waschen der Kleidung und Bettwäsche. „In unserer Kultur kann man nicht mit jedem sprechen und die meisten Dorfbewohner wussten nicht, was genau passiert ist, nur dass ich krank war.“
Durch die Kampagne des Harar-Außenzentrums in Zusammenarbeit mit lokalen Regierungsstellen wurden acht Fistelopfer einschließlich Hawa identifiziert und in der ersten Aprilwoche nach Addis Abeba gebracht.
Nach zwei Wochen Vorbehandlungen wurde Hawa operiert und war nach 2 Wochen völlig trocken. Alle unsere Krankenschwestern, Helferinnen und Ärzte sind von Hawas Fall überrascht. Da sie so lange mit einer Fistel gelebt hatte, wäre es natürlich gewesen, wenn es Komplikationen gegeben hätte, aber das Gegenteil war der Fall und Hawa wurde nach einem Monat geheilt entlassen.
„In meinem Dorf, als sie mich zum ersten Mal identifiziert und mir gesagt haben, dass ich geheilt werden kann, habe ich es nicht geglaubt. Ich habe einfach beschlossen, ihnen zu folgen, weil sie sich in einem Dilemma befinden. Aber sie haben Recht. Ich bin jetzt geheilt. Für eine alte Frau wie mich ist die einzige Kraft, die ich habe, das Gebet. Ich werde für euch alle hier und für das lange Leben dieses Krankenhauses Tag und Nacht beten. Danke, dass ihr das Unmögliche möglich gemacht habt.“

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