Asnaku Adugna – Desta Mender

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Asnaku ist inzwischen 48 Jahre alt. Sie wuchs in einem entlegenen Dorf auf ohne Schulbildung aber mit vielen Entbehrungen. Sie hütete die Tiere, holte Wasser und Feuerholz, kümmerte sich um ihre jüngeren Geschwister und half der Mutter zuhause. Mit 15 Jahren heiratete sie und ihre Kindheit war zuende.
Mit 18 Jahren wurde sie schwanger. Die Schwangerschaft endete mit einem Desaster. Sie entband traditionsgemäß zuhause und hatte nach 3 Tagen Wehen eine doppelte Fistel und eine Fußlähmung. „Nach 3 Tagen Wehen konnte mein Vater das Gebrüll der Dorfbewohner nicht mehr ignorieren und brachte mich auch einer Trage drei Stunden lang in die nächste Ambulanz. Die Leute dort sagten, es gäbe ernsthafte Probleme und schickten mich weiter in das nächste Krankenhaus, neun Stunden Fußmarsch entfernt. Als ich aus der Bewusstlosigkeit erwachte, konnte ich mich nicht bewegen und war doppelt inkontinent. Ich fühle immer noch den Schmerz und die Depressionen, wenn ich mich daran erinnere.“
Damals dachten die Dorfleute, dass Ärzte Körperteile stehlen und viele Menschen töten würden. Deshalb wollte die Familie Asnaku nicht in die Klinik bringen.
Nach einem Monat im Krankenhaus hatte sich ihr Zustand nicht gebessert, sollte sie in das Addis Abeba Fistula Hospital gebracht werden. Da ihr Vater das Fahrgeld nicht aufbringen konnte, kehrte Asnaku zunächst für etwa ein Jahr lang in ihr Dorf zurück. „Ohne meinen Vater hätte ich das nie geschafft. Er wollte unbedingt meine Heilung und brachte mich in das Fistula Hospital.“
Die Rektalfistel und auch die Beinverletzung konnten relativ bald geheilt werden. Aber die Harninkontinenz war auch nach mehreren Operationen nicht besser geworden.
„Der Tod meines Vaters vor 20 Jahren war der größte Verlust in meinem Leben. Ich verlor die einzige Person, die mich in jeder Hinsicht unterstützt hatte. Ich lebte bei Familienmitgliedern zu leben, die mich wie eine Dienerin behandelten, nur wegen der Fistel.“, erinnert sich Asnaku.
Die Fistel hatte Asnakus Leben in vielerlei Hinsicht beeinträchtigt. Ihr Ehemann ging weg, sie wurde stigmatisiert und misshandelt von ihren Familienangehörigen, vor allem führte sie ein langes und stressiges Leben mit schwerem Herzen. Ihr verstorbener Vater hatte sein ganzes Geld verloren und war für ihre Heilung in Armut geraten.
Vor etwa 30 Jahren kam Asnaku in das Fistula Hospital und wurde damals noch von Dr. Reginald Hamlin an der Rektalfistel operiert. Durch lange Monate Krankengymnastik besserte sich ihre Beinverletzung. Da ihre Blase zerstört war, konnte man sie zunächst operativ nicht heilen. Erst im Frühjahr 2018 machte Dr. Fekade eine Harnableitung und Asnaku war endlich trocken.
Jetzt hat sie das 3-monatige Rehabilitationstraining abgeschlossen und hat große Pläne.
„Dank der Unterstützung, die ich von diesem Krankenhaus erhielt, begann ich, von der Zukunft zu träumen. Mit dem Training, das ich in Desta Mender bekam, plane ich, in der Stadt in der Nähe meines Dorfes ein eigenes Geschäft zu führen und ein glückliches Leben zu führen.“

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Abinet Tegegn – Desta Mender

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Abinet war ein Einzelkind und wurde in einem Dorf etwa 700 km südwestlich von Addis Abeba geboren. Nach Scheidung der Eltern zog sie mit ihrer Mutter in ein anderes Dorf in der Nähe von Gambella, im Westen Äthiopien, in der Nähe der südsudanesischen Grenze. Als sie 12 Jahre alt war, starb ihre Mutter. Danach konnte sie die Schule nicht mehr besuchen und heiratete einen Nachbarn. Ihre Kindheit war nicht so glücklich wie sie sein sollte.
Abinet wurde ziemlich schnell schwanger und wie es Tradition war, wollte sie zuhause gebären. Die Wehen dauerten 4 lange Tage. Nach 2 Tagen wurde sie in ein Health Center gebracht – und als man ihr dort auch nicht helfen konnte, schickte man sie 2 Tage später in das nächste Krankenhaus. Auf dem Weg ins Krankenhaus kam das Baby tot zur Welt. Sie blieb 3 Tage im Krankenhaus und war durchnässt von Urin. „Mein Mann und ich dachten, die Inkontinenz käme von der harten Arbeit und würde von selbst aufhören. Mein Mann war mit meiner Pflege völlig überfordert.“ Erinnert sich Abinet.
Als es nach 2 Wochen immer noch nicht besser war, gingen Abinet und ihr Mann nach Jimma in das Regierungskrankenhaus. Sie blieben dort 1 Monat lang und es kostete das ganze Geld, dass sie besaßen. „Bevor ich in das Addis Abeba Fistula Hospital gebracht wurde, war ich sehr besorgt. Wir hatten kein Geld und kannten niemanden. Als letzte Option überzeugte mich mein Mann, dass die weißen Missionarinnen mir helfen würden und ließ mich am Tor eines Missionsgeländes alleine. Stunden später fand mich eine weiße Missionarin, als ich mich am Tor niedergekauert hatte und führte mich hinein.“
Die weiße Missionarin hatte sich drei Tage lang in ihrem Haus um Abinet gekümmert und sie dann nach Addis Abeba in das Fistula Hospital gebracht, wo sie nach einer ganztägigen Autofahrt ankamen. Das war vor ungefähr 9 Jahren. Seitdem war Abinet bis zu ihrer letzten Operation im April 2018 in verschiedenen Behandlungsphasen. „In diesen neun Jahren mit Fisteln habe ich sehr gelitten. Mein Mann gab die Hoffnung auf und ging. Ich schämte mich, zu Verwandten zu gehen, und führte ein unstetes Leben, arbeitete als Putzfrau bei verschiedenen Lehrern und folgte meiner Behandlung dazwischen. Meine Anwesenheit im Fistula Hospital gab mir Kraft und Geschick, um mit der Inkontinenz leben zu können, trotzdem hat die Fistel meine Jugend zerstört.“
Bei ihrem ersten Aufenthalt erholte sie sich sieben Monate lang von der Beinverletzung. Die Fisteloperation war nicht erfolgreich. Später bekam sie zwei aufeinanderfolgende Operationen, die keine vollständige Heilung bringen konnten. Nach einem neuen Verfahren, erhielt Abinet letzten April 2018 die endgültige Heilung und wurde völlig trocken.
„Als Dr. Fekade mir von der neuen Operation berichtete, sagte ich ihm, ich suche nur Heilung, ich habe es satt, ein frustriertes Leben zu führen. Jetzt bin ich eine glückliche Frau, die davon träumt, ein normales Leben innerhalb der Dorfgemeinschaft zu führen. “
„Emaye“ (Dr. Catherine Hamlin) ist für uns so kostbar wie ein Diamant. Sie hilft uns, unser Leben durch freie, ganzheitliche und mütterliche Fürsorge wiederzuerlangen. Mein aufrichtiger Dank geht zuerst an sie, dann an die Ärzte und Krankenschwestern und an alle Hamlin-Mitarbeiter, die sich für uns eingesetzt haben.“
Abinet besuchte das Rehabilitationstraining in Desta Mender und wurde eine der der Absolventinnen der 19. Runde. Bald wird sie wieder in ihr Dorf integriert sein und ein ihr eigenes kleines Geschäft mit dem Startkapital von Hamlin Fistula eröffnen.

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Elfinesh Yirga

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Elfineshs kleiner Laden befindet sich in Begi, einer kleinen Stadt im Nordwesten, 250 km von Addis Abeba entfernt und 90 km abseits der Hauptstraße. Der Laden bedeutet alles für Elfinesh und ihre 10 Jahre alte Tochter Netsanet. Ihr Einkommen ist die einzige Lebensgrundlage, um Essen und Kleidung zu kaufen, für das schöne Mädchen Netsanet, die jetzt die 6. Klasse besucht.
Elfinesh Yirga ist jetzt 30 Jahre alt, im Nordwesten geboren und aufgewachsen. Wegen der Heirat verließ sie ihren Geburtsort und wohnte 60 km südlich von Addis Abeba in einer kleinen Stadt. Elfinesh wurde Mutter einer schönen Tochter und hatte bis zu ihrer zweiten Schwangerschaft vor 6 Jahren ein glückliches Leben. Unglücklicherweise dauerte die Geburt länger und endete mit doppeltem Kummer für Elfinesh – ein Kind zu verlieren und mit einer traumatischen Geburtsfistel konfrontiert zu werden.
Drei Monate nach der Verletzung war Elfinesh im Addis Abeba Fistula Hospital angekommen und hatte sechs Jahre lang verschiedene Behandlungsverfahren durchlaufen. Da ihr Fall schwierig ist, konnten die vier Operationen keine vollständige Heilung bringen und sie hat sich in den letzten drei Jahren mit Stöpseln beholfen.  „Wegen dieser Verletzung wurde ich geschieden, von meiner eigenen Familie diskriminiert, unfähig, meiner einzigen Tochter nachzufolgen, ich führte im Allgemeinen ein verzweifeltes Leben. Aber das Hamlin Fistula Hospital hat nicht nur meine Verletzung geheilt, sondern auch mein Leben positiv verändert. Ich kann nicht meine Dankbarkeit dafür ausdrücken“ erinnert sie sich.
Vor drei Jahren durchlief Elfinesh die 3-monatige Ausbildung im Reha-Zentrum in Desta Mender. Nach einer Beratung, wie ein kleines Unternehmen geführt werden sollte, erhielt Elfinesh ein Startkapital in Höhe von 400 Dollar. sie eröffnete ein Geschäft in einer kleinen Stadt in der Nähe ihres Geburtsortes. Dort gibt es Wasser und Strom, eine Schule für ihre Tochter und eine kleine Klinik. Seit 3 Jahren ist sie jetzt dort und durch harte Arbeit kann sie inzwischen gut davon leben. Für Elfinesh und ihre Tochter Netsanet ist der Laden tagsüber ihr Arbeitsplatz und nachts Schlafplatz und Küche.
„Dank der Unterstützung kann ich jetzt wieder frei, unabhängig und selbstbewusst leben. Ich habe ein gute Verhältnis mit meinen Nachbarinnen und nehme aktiv am sozialen Leben teil.“ erklärt Elfinesh.
Wiedereingliederung und wirtschaftliche Unabhängigkeit haben Elfinesh sehr gestärkt. Der regelmäßige Besuch ihrer Familie und Verwandten gibt ihr soziale Sicherheit. Gezahagn ist ihr älterer Bruder, Schneider von Beruf, der in derselben Stadt wie Elfinesh arbeitet. Er sagte: „Durch die Unterstützung des Fistula Hospitals wurde Elfinesh wieder die glückliche Frau, die sie vor ihrer Verletzung war. Sie hat mich ermutigt, auch in dieser Stadt zu leben und wir unterstützen uns als Familie auf jede mögliche Weise. “
Elfinesh besucht oft unser Krankenhaus mit einem Termin für eine medizinische Untersuchung. Manchmal verpasst sie die festgesetzte Zeit, um sich um ihre Tochter zu kümmern.

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Tafetu Ayalew

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Tafetu bedeutet Schatz. Sie kommt aus einem kleinen Dorf, 2 Tage Fußmarsch von der Hauptstraße entfernt. Es gibt dort weder Strom noch fließendes Wasser und auch keine medizinische Versorgung. Auch reicht die traditionelle Laandwirtschaft nicht aus, um die Familien im Dorf zu ernähren.
Tafetu wurde früh verheiratet in einer arrangierten Ehe. Für sie bedeutete das Eheleben, eine zusätzliche Herausforderung. Sie kümmert sich um den Haushalt, geht weit zur Wasserquelle, trägt den Wassertopf auf dem Rücken, danach in den Dschungel, um Feuerholz zu sammeln, und zurück zu Hause kocht sie das Essen. Alle Schritte werden von Hand gemacht. So arbeitet Tafetu von früh bis Mitternacht.
In ihrem Eheleben war Tafetu 5 Mal schwanger, nur zwei Söhne wurden lebend geboren. Sie sind jetzt 10 und 5 Jahre alt. Sie hat alle Kinder zuhause geboren, aber die fünfte Geburt war schlimmer als die anderen und ließ sie inkontinent zurück. In dieser Zeit verlor sie auch nacheinander ihre Mutter und ihren Vater.
Bei der 5. Geburt, Mitte 2014, war Tafetu zu Hause, als die Wehen begannen. Ihr stand nur eine Nachbarin zur Seite. Nach 2 langen Tagen Wehen wurde sie in das nächste Health Center gebracht, etwa 6 Stunden Fußmarsch entfernt. Von dort aus wurde sie mit der Ambulanz in das nächste Krankenhaus gebracht. Nach 4 Tagen hatte sie eine Totgeburt und blieb mit einer Geburtsfistel.
3 Monate später ging Tafetu Anfang 2015 in das Mekelle Außenzentrum. Von dem Krankenhaus hatte sie eine Überweisung erhalten. Seitdem war sie in Behandlung, aber sie konnte erst in Addis vollständig geheilt werden.
„Diese Verletzung hat mein Leben total zerstört und mich der Instabilität überlassen. Mein Mann hat mich verlassen, weil ich ihm nicht mehr dienen kann. Ich bin dann obdachlos von meinen Söhnen weggegangen und bei verschiedenen Verwandten geblieben, während ich immer wieder nach Mekelle auf der Suche nach Heilung gereist bin.“ erinnert sie sich. „Diejenigen, die meinen Fall kannten, ermutigten mich, nicht aufzugeben, während andere, die nicht wussten, was passiert war, gemunkelt haben, warum ich lieber isoliert war“, fügt sie hinzu.
Tafetu war sowohl in Mekelle als auch in Addis seit 2015 in Behandlung. Die beiden Operationen in Mekelle und eine weitere Operation im Hauptkrankenhaus waren erfolglos. Im Dezember kam sie in das Addis Abeba Fistula Hospital für einen weiteren Versuch und nach vielen medizinischen Eingriffen bekam sie die letzte Umleitungsoperation in der ersten Maiwoche. Diesmal wird sie völlig trocken und geheilt.
„Wäre ich nicht in Addis gewesen, ich könnte nicht mehr existieren. Ich bin arm, habe meine Familie früher verloren und bin heimatlos. Dieses Krankenhaus ist mein Zuhause und die Mitarbeiter sind meine Familie. Du hast mein Leben wiederhergestellt, mich geheilt und mich jetzt mit den Fähigkeiten des Lebens bei Desta Mender ausgestattet. Das ist so außergewöhnlich, dass keine Worte Ihnen allen von Herzen danken können. Lang lebe das Krankenhaus und das Personal.“

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Tsehay – Desta Mender Trainee

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Ihr Name bedeutet „Sonne“ in Amharisch. Ihr Leben war aber bisher alles andere als sonnig. Tsehay wuchs in einem kleinen Dorf auf, ohne Strom oder fließendes Wasser. Die Schule lag 1 Stunde Fußmarsch entfernt. In der 7. Klasse musste sie die Schule verlassen, weil sie verheiratet wurde. Ihr Mann bezahlte 200 Dollar für sie und gab noch 4 Kühe dazu. So wurde sie mit 13 Jahren verheiratet.
Ihren Mann hatte sie vorher noch nie gesehen. Für Tsehay war das Leben als Hausfrau nicht einfach, aber alle sagten, es sei gut so jung zu heiraten. So passte sie sich an und diente ihrem Ehemann.
Alle freuten sich über ihre Schwangerschaft bis zu diesem verheerenden Tag der Geburt. Nach 4 Tagen schmerzhafter Wehen wurde sie auf einer Trage 5 Stunden in die nächste Klinik gebracht. Auch dort konnte man ihr nicht helfen und sie wurde mit der Ambulanz in das nächste Krankenhaus gebracht, wo sie zwischen Leben und Tod schwebte. Am 5. Tag wurde ihr Kind tot geboren. Sie blieb am Leben – aber mit einer doppelten Fistel. Da man ihr dort nicht helfen konnte, wurde sie nach Hause entlassen. „Ich blieb bewegungslos, war inkontinent und verbrachte den ganzen Tag damit, auf einem durchnässten Bett zu liegen. Wegen des Gestanks wollte niemand etwas mit mir zu tun haben. Selbst meine eigenen Brüder hielten sich fern. So blieb ich drei beschämte und depressive Jahre.“ erinnert sie sich.
In dieser Zeit kümmerten sich ihre Mutter und ihre älteren Schwestern um sie. Ihr Ehemann war nach einer Weile verschwunden. Sie blieb bei ihrer Mutter zurück, aber in einer separaten kleinen Hütte. Sie ging nie auf den Markt oder zu gesellschaftlichen Zusammenkünften im Dorf, weil sie sich des Gestanks und der Beinverletzung durch die langen Wehen schämte. Nach 3 Jahren dieses unerträglichen Zustandes besuchte ein Mitglied der Kirche Tsehay und informierte über das Fistula Hospital.
Vor 2 Jahren kam Tsehay im Außenzentrum Mettu an. Wegen der doppelten Fistel wurde sie nach Addis Abeba geschickt. „In dem Moment, als ich andere Frauen mit demselben Problem in Mettu sah, wurde ich hoffnungsvoll, Heilung zu bekommen. Als ich in Addis Abeba ankam, erholte ich mich vollständig von der Beinverletzung. Ich möchte den Mitarbeitern im Zentrum von Mettu für ihre bedingungslose Liebe und Fürsorge danken, die sie mir gegeben haben.“
Im Juni 2017 kam Tsehay in Addis Abeba an und erhielt im Februar 2018 die letzte erfolgreiche Operation. Sie befindet sich derzeit in einem Rehabilitationstraining in Desta Mender. In wenigen Wochen wird sie es erfolgreich beenden und geheilt und selbstbewußt nach Hause zurückkehren.

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