Die ersten 9 Fistel-Operationen

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Dorcus, Gracie,  Jennifer und Deata,

sind die ersten Patientinnen des neuen Terrewode Women Hospitals in Soroti( Uganda)

Das Terrewode Women’s Community Hospital wurde Mitte August 2019 eröffnet. Es verfügt über ein 30-Betten-Fistelbehandlungszentrum und ein Rehabilitationsgebäude ebenfalls mit 30 Betten. Bei voller Auslastung kann das Krankenhaus jährlich 600 Frauen mit Geburtsverletzungen behandeln und sie bei der Wiedereingliederung in ihre Gemeinden unterstützen.

 

Foto: Lynne Dobson Foto für Terrewode

Dorcus, Gracie,  Jennifer und Deata (ausdrückliche Genehmigung Ihre Namen nennen zu dürfen)

Eröffnungsfeier des Terrewode Women’s Community Hospital in Uganda

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Nach 17 Monaten Bauzeit konnte das Fistula Hospital in Soroti eröffnet werden. Geladen waren wichtige Politiker des Landes und der Region. Wie schon zur Grundsteinlegung des Krankenhauses war der Ehrengast die Präsidentin des ugandischen Parlaments, Rebecca A. Kadanga, die sich in Ihrer Funktion für Frauenrechte einsetzt und Terrewode seit Jahren unterstützt.
Internationale Gäste waren auch einige da, insbesondere Mitglieder der International Fistula Alliance (IFA), unserer Dachorganisation, über die das Krankenhaus finanziert wurde. Martin Andrews, früher Geschäftsführer des Fistula Hospitals in Addis Abeba, hatte die Bauarbeiten mit großem Engagement und Fachwissen betreut.
Alle waren festlich gekleidet, insbesondere die Frauen in langen, bunten Kleidern, modisch die spitz zulaufenden Puffärmel. Mehrere Terrewode Selbsthilfegruppen tanzten und sangen, perfekt einstudiert für das große Ereignis.

 

Foto: Präsidentin des ugandischen Parlaments, Rebecca A. Kadanga, die sich in Ihrer Funktion für Frauenrechte einsetzt und Terrewode seit Jahren unterstützt. (Mitte, in grünem Kleid Frau Kadanga, rechts daneben Alice Emasu)

Terrewode Hospital Medical Team Rückkehr aus Äthiopien

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von Daniel Edyegu

Das Ärzteteam des Terrewode Community Women Hospital (TWCH) bestehend aus Dr. Josephine Namugenyi, der Ärztlichen Direktorin TWCH, Elizabeth Atiang, der Oberschwester TWCH, Agnes Amidiong, der stellvertretenden Oberschwester TWCH und Dr. Fred Kirya, einer der Premium-Fistelchirurgen in Uganda, verbrachte einige Zeit in Hamlin Fistel Äthiopien (HFE) und den
regionalen Behandlungszentren.

Sie besuchten das HFE-Krankenhaus, besuchten eine komplexe Operation und den Screening-
Prozess sowie nachfolgende Operationen im regionalen Zentrum von Yirgalem in
Äthiopien.

 

terrewode.com

TERREWODE Hospital unterzeichnet Absichtserklärung mit Hamlin Fistula Ethiopia

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von Daniel Edyegu

TERREWODE hat ein Memorandum of Understanding (MOU) mit der
Hamlin Fistula Ethiopia (HFE) unterzeichnet, eine Geste, die eine Arbeitsbeziehung
zwischen den beiden Einheiten eröffnen wird .

Die Absichtserklärung wurde am 30. Mai 2019 zwischen der Gründerin und Geschäftsführerin
TERREWODE, Alice Emasu Seruyange, und dem amtierenden Chief
Executive Officer des Hamlin-Krankenhauses Tesfaye Mamo anlässlich
des 60-jährigen Bestehens des Hamlin-Krankenhauses in Äthiopien unterzeichnet.

Die Absichtserklärung sieht vor, dass das Terrewode Women Community Hospital (TWCH)
das Hamlin-Modell für die Versorgung von Frauen und Mädchen, die von
Fisteln und anderen Verletzungen bei der Geburt betroffen sind, repliziert .

„Dies ist der Beginn einer wichtigen Zusammenarbeit, in deren Rahmen Hamlin
eine Partnerschaft eingeht, um seine 50-jährige Fistelarbeit mit
einer afrikanischen Organisation zu skalieren . Diese symbolische Unterzeichnung ist ein Beweis für
Transparenz und Verantwortlichkeit für alle Partner beider
Organisationen “, sagte Mamo.

 

Terrewode.com

Presseberichte: Leben in Scham – Spiegel Online und Friedensnobelpreisträger Denis Mukwege, Fistelchirurg

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Leben in Scham – Spiegel Online:
Sie sind versehrt und stigmatisiert – manchmal für immer: Durch Vergewaltigung oder fehlende Geburtshilfe inkontinent, werden jedes Jahr Tausende Afrikanerinnen verstoßen. Nur mancherorts verbessert sich die Lage. Eine Reportage aus Äthiopien und der Demokratischen Republik Kongo.
Leben in Scham-Bericht über Fistula Äthiopien und Friedensnobelpreisträger Denis Mukwege (Kongo)

Die Geächteten – Frankfurter Rundschau:
Ein Wochenende Zeit für eine Geschichte, die schwer zu ertragen ist, von der die Welt aber erfahren muss. Und sieben Sachen, die nichts damit zu tun haben.
Möglichkeit zum PDF Download des Berichts der Frankfurter Rundschau: Die Geächteten

Das stille Leiden – Welt der Frauen:
m äthiopischen „Hamlin Fistula Hospital“ werden Frauen behandelt, die an Geburtsfisteln leiden. Der gute Geist des Hauses ist die Ärztin Renate Röntgen. Sie kann jeden noch so zerstörten Harnleiter wieder zusammennähen. Fotos: Fabian Weiss // Text: Andrea Jeska

Autorin Andrea Jeska und Fotograf Fabian Weiss sind an Orte der Hoffnung in Äthiopien und dem Ostkongo gereist.

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