Aregash Tutti

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Aregash, zu Hause geboren in eine Familie von Analphabeten, weiß nicht, wie alt sie ist. Sie wuchs in einem sehr abgelegenen Dorf auf, das traditionell geprägt ist. Dort gab es weder eine Schule noch ein Health Center. Der nächstgrößere Marktflecken liegt 6 Stunden Fußmarsch entfernt.
Aregash schätzt, daß sie mit 13 Jahren verheiratet wurde. Wie jedes Dorfmädchen träumte sie von einem guten Ehemann. Sie war glücklich und freute sich auf ein Baby.
Als sie nach einem Jahr Ehe zum ersten Mal schwanger wurde freute sich ihr Mann und die ganze Familie. Die Schwangerschaft verlief normal, obwohl sie nie eine Untersuchung hatte. Aber die Wehen dauerten 6 lange Tage. Am 7.Tag wurde die bewusstlose Aregash auf einer Bahre 6 Stunden lang zu Fuß in die nächste Klinik getragen. Auf dem Weg zur Klinik brachte Aregash ein totes Baby zur Welt, als sie bei der Wohnung ihres Onkels anhielten. Dabei wurde sie schwer verletzt – mit einer doppelten Fistel.
„Nach der Entbindung spürte ich in den zwei Wochen, die ich bei meinem Onkel verbrachte, ununterbrochenen Schmerz, und die ständige Leckage an meinen Oberschenkeln roch selbst für mich schlecht. Alle sagten mir, es sei normal, dass eine Frau nach der Entbindung solche Blutungen hätte und nach einer Weile aufhören wird, bis die Frau meines Onkels darauf bestand, mich zur Klinik zu bringen „, erinnert sich Aregash.
In der nächstgelegenen Klinik wurde Aregash von den Krankenschwestern diagnostiziert und nach Hause gebracht, in der Hoffnung, dass die Fistel durch nahrhafte Lebensmitteln selbstständig repariert würde.
Zuhause blieb Aregash etwa ein Jahr lang ohne das sich etwas besserte und gab die Hoffnung auf.
Dank einer weißen Frau, die durch Äthiopien reiste und von Aregash gehört hatte, wurde sie mit dem Flugzeug in ein Regierungskrankenhaus zu bringen. Dort wurde die rektale Fistel geschlossen, aber die Blasenfistel konnte nicht behandelt werden.
„Nachdem die Rektalfistel geheilt war, hatten mein Vater und ich die Hoffnung aufgegeben, dass auch die Blasenfistel operiert werden könne. Mein Vater und meine Stiefmutter trennten sich, da sie meinen Zustand nicht mehr ertragen konnte. Meine größte Sorge war, dass die Nachbarn nichts über meinen Zustand erführen und meine Familie vor Schande zu schützen. Ich nahm nicht mehr am Dorfleben teil, sondern blieb Tag und Nacht auf meinem durchnässten Bett zu liegen.“
Über 15 Jahre, in denen Aregash nicht mehr auf den Markt kam, wußten die Dorfbewohner nur, dass sie krank ´war, aber nicht, was was sie hatte.
„Es war unerträglich, so zu leben, der einzige Grund, weshalb ich aufwachte, war das Essen für meinen Vater und mich vorzubereiten. Ich versuchte, Selbstmord zu begehen. Mein Vater war schockiert und versuchte Hilfe für mich zu finden.“ Beide waren noch nie weit von ihrem Dorf weg gewesen, das mehr als 1500 km von der Hauptstadt entfernt ist.
Mit Hilfe von Dorfbewohnern brachte ihr Vater sie auf einer Bahre zur nächsten Klinik, eine Tageswanderweg entfernt. „Auf der Bahre machte ich mir Sorgen, dass Urin auf die Männer tropfen könnte,“, sagte sie.
Im Regierungskrankenhaus hatte Aregash Angst, ihr Problem dem Arzt zu erzählen, bis weibliche Krankenschwestern, die ihre Sprache sprachen, sie überzeugten. Der Arzt hatte in das Fistula Hospital in Addis überwiesen.
Vor sechs Jahren war Aregash nach zwei Tagen Busfahrt ins Fistula Hospital gekommen. Ihre Blase war zerstört und man sagte ihr, das eine Harnableitung die einzige Heilungsmöglichkeit sei.
„Die Krankenschwestern erzählten mir alles über die Behandlung, und gaben mir genügend Zeit, mich mit der Familie zu beraten, aber ich war bereits überzeugt, dass ich jede Art von Behandlung ohne Zögern annehmen würde“ Nach einem Jahr Aufenthalt im Krankenhaus erhielt Aregash die Harnableitung.
Nun ist Aregash bei Desta Mender in Rehabilitationsausbildung, die sie in zwei Monaten abgeschliessen wird.

Wubanchi Getachew

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Wubanchi ist 20 Jahre alt und wuchs in einem kleinen Dorf in der Provinz Wollo auf. Das Dorf liegt 5 Stunden Fußmarsch vom nächstgrößeren Marktfecken entfernt, aber es gab eine Schule und einen Gesundheitsposten. Wubanchi hatte Glück und durfte 8 Jahre lang die Schule besuchen bis sie verheiratet wurde. Anfangs wollte sie noch weiter zur Schule gehen, aber die Familie erlaubte es nicht.
Zunächst fiel es ihr sehr schwer sich an das Eheleben zu gewöhnen. Aber mit der Zeit und der Liebe ihres Mannes begann sie ein glückliches Leben zu führen.
Mit 14 Jahren wurde sie schwanger und die Familie war sehr glücklich über die gute Nachricht. Die Schwangerschaft verlief normal, Wubanchi besuchte den Gesundheitsposten mehrmals und verbrachte normal neun Monate. Als die Wehen begannen waren die älteren Frauen der Familie bei ihr, die alle mehrere Kinder geboren und viel Erfahrung hatten. Aber es ging aber nicht wie erwartet. Nach 3 Tagen Wehen wurde sie bewusstlos auf einer Trage fünf Stunden lang in das nächste Krankenhaus gebracht. Als sie nach 12 Tagen aus dem Koma erwachte, erfuhr sie, dass ihr Baby tot war und sie eine doppelte Fistel hatte. Sie blieb 4 Monate in diesem Krankenhaus und wurde dann in das Außenzentrum in Mekelle gebracht.
Vor 5 Jahren wurde in Mekelle ihre rektale Fistel erfolgreich operiert und man schickte Wubanchi nach Hause mit einem Termin für die nächste Operation. Seitdem hatte sie vier Operationen im Mekelle-Zentrum, die aber nicht vermochten die schweren Schäden in der Blase zu beheben.
Letztes Jahr wurde Wubanchi in das Addis Abeba Fistula Hospital mit der Hamlin Ambulanz gebracht. Der erste Versuch scheiterte, aber vor einem Jahr erhielt Wubanchi eine Harnableitung und ist jetzt völlig trocken.
„In diesen vier Jahren mit der Blasenfistel führte ich ein isoliertes Leben ohne Dorfgemeinschaft, versteckt vor Freunden und Verwandten. Es war schwer, so zu leben. Ich gab alle Hoffnung auf und hatte sogar meinen Mann weggeschickt und blieb bei meiner Mutter“, erinnert sich Wubanchi.
Als Belohnung erhält Wubanchi jetzt in Desta Mender ein Rehabilitationstraining, um danach wieder in die Dorfgemeinschaft integriert zu werden.
„Ihr habt mir meinLeben wieder gegeben, ich bin zuversichtlich und träumet, meine Ausbildung fortzusetzen und eine starke Frau mit erfolgreicher Zukunft zu werden. Ich finde keine Worte, um meinen Dank auszudrücken. Gott wird es euch zurückzahlen „, sagte Wubanchi.

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Wubet Feleke – Patientin

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Wubet ist jetzt 26 Jahre alt.  Sie stammt aus einem kleinen Dorf in der Provinz Gojjam in Nordäthiopien. Vor 11 Jahren  war sie zum ersten Mal im Fistula Hospital.

Wubet wuchs in einem kleinen Dorf ohne Strom und Wasser oder andere Dinge. Es gab auch keine Schule und Kinder müssen ab etwa 5 Jahren sich um die Kühe und Schafe kümmern. Wubets Mutter ist früh gestorben und sie lebte mit ihrem Vater und der Stiefmutter.

In dem Dorf war es Tradition, Mädchen schon sehr früh zu verheiraten und so wurde sie schom mit 9 Jahren mit einem viel älteren Mann verheiratet. Sie half im Haushalt und kümmerte sich um die Tiere. 3 Jahre nach der Hochzeit wurde Wubet zum ersten Mal schwanger. Ihr Becken war noch nicht voll entwickelt, aber es war undenkbar für Wubet, eine Klinik zu besuchen, die 5 Stunden Fußmarsch entfernt war. Die Schwangerschaft verlief normal und Wubet wollte das Baby bei ihrer Stiefmutter zuhause entbinden.
Die Wehen dauerten 5 lange Tage und das Baby konnte nicht geboren werden. Die anderen Frauen wussten nichts über Geburtskomplikationen. Nachdem alle traditionellen Praktiken versagt hatten und Wubet im Koma lag, entschloß man sich endlich sie in die Klinik zu tragen.
Natürlich war es zu spät und Wubet brachte ein totes Baby zur Welt. Sie war inkontinent und konnte ihre Beine nicht mehr bewegen. „Zuerst dachte ich, es war etwas normales, aber als ich hörte, daß es nicht aufhören wird, wäre ich lieber lieber gestorben“, sagte Wubet. Da sie nicht laufen konnte, wurde Wubet wieder in ihr Dorf zurück getragen und blieb für etwa einen Monat isoliert und stigmatisiert sogar von ihrer eigenen Familie. Ihr Vater hatte vom Fistula Hospital gehört und brachte Wubet zur Behandlung nach Addis Abeba.
Wubet musste erst mal 3 Monate aufgepäppelt werden, bevor man an eine Operation denken konnte. Innerhalb eines Jahres wurde sie 3 Mal operiert, es war aber nicht erfolgreich. Immerhin konnte sie dank regelmäßiger Krankengymnastik wieder laufen.

„Die Beziehung zu meiner Stiefmutter verschlechterte sich zusehends, auch mein Vater glaubte nicht mehr an meine Heilung. Da mich meine Familie aufgegeben hatte, beschloß ich nicht mehr nach Hause zurückzukehren. Lieber wollte ich betteln und auf der Straße schlafen. Aber die Mitarbeiter des Krankenhauses haben sehr unterstützt und schickten mich nach Shire, etwa 800 km im Norden. Dort begann ich im Kindergarten als Putzfrau und Babysitter zu arbeiten. Da es genügend Wasser gibt, um mich zu reinigen, lebte ich ein normales und glückliches Leben, habe alle Prinzipien anwendet, die ich gelernt habe, um sauber und trocken zu leben, auch wenn ich inkontinent bin. Ich habe 11 Jahre dort gearbeitet, ohne mich stigmatisiert zu fühlen “
Da Shire in der „Nähe“ des Außenzentrums Mekelle liegt, wurde Wubet zum 4. Mal operiert und es ging ihr viel besser, auch wenn sie noch nicht ganz trocken war.
Nach 11 Jahren Arbeit im Kindergarten kam Wubet vor fünf Monaten erneut nach Addis Abeba zur Behandlung. Es wurde eine Harnableitung gemacht und sie ist jetzt vollkommen trocken und wird keine Windeln mehr benutzen. Um die Behandlung ganzheitlich zu machen, wurde Wubet in das Rehabilitationsprogramm aufgenommen. „Wäre ich nicht in das Fistula Hospital gekommen, könnte ich jetzt im Grab sein, aber dank dieses Krankenhauses bekam ich bedingungslose Liebe und Fürsorge, die ich nicht von meiner eigenen Familie bekam. Segen für euch alle „, erklärt Wubet. Nach dem Training wird sie in wieder integriert und kann ein neues Leben beginnen. Die Rehabilitationseinheit wird den Wiedereingliederungsprozess von Wubet erleichtern, einschließlich der finanziellen Unterstützung, um ein kleines Unternehmen zu starten,  um ihre Lebenshaltungskosten zu decken.

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Shewaye Lemma – erfolgreich operiert

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Die junge und schöne Shewaye Lemma ist jetzt 16 Jahre alt. Sie wurde in einer kleinen Stadt im Süden geboren.Ihr Vater starb früh und sie lebt bei ihrer Mutter. Zusammen leben sie von der Landwirtschaft.
Shewaye wurde mit Harninkontinenz geboren, was sehr selten vorkommt, wie unser Ärztlicher Direktor, Dr. Fekade, sagt. Die Familie erfuhr davon, als Shewaye drei Jahre alt war. Wegen dieser einzigartigen Krankheitg hatte Shewaye nie das normale Leben wie andere Altersgenossen. Sie musste zu Hause zu bleiben, wo ihre Mutter über 10 Jahre lang viel gelitten hat und eine Lösung für den Fall ihrer Tochter suchte. Shewaye hat noch nie die Schule besucht oder mit Kindern ihres Alters im Dorf gespielt. Sie hat eine einsame Kindheit verbracht. Sie konnte nicht heiraten und eine traditionelle Hochzeit feiern wie die jungen Mädchen im Dorf. Das wurde ein weiterer Grund für eine tiefe Depression. Seit sie drei war, begann ihre Familie, Shewaye zu verschiedenen Gesundheitseinrichtungen zu bringen, aber keiner konnte helfen.
Vor kurzem wurde Shewaye in das Black Lion Hospital, das größte Krankenhaus in Addis Abeba überwiesen. Vor 5 Monaten brachte ihre Mutter Shewaye nach Addis als letzte Hoffnung. Nach der Diagnose schickten die Ärzte Shewaye in das Fistula Hospital zur weiteren Behandlung.  Obwohl das Fistula Hospital auf Geburtsfisteln spezialisiert ist, interessierte der Fall von Shewaye unser medizinisches Team. Sie war ein junges Mädchen und hatte alles versucht. Wie immer hat unser medizinisches Team  professionelle und qualitativ hochwertige Betreuung für Shewaye bereit gestellt. Und die Harnableitung, die sie Anfang Juni erhielt, stoppte den Inkontinenz und ließ sie ganz trocken. Drei Monate ganzheitlicher Betreuung für Shewaye beendete 16 Jahre  Depression und gab ihr die Würde zurück. „Es ist wie ein Wunder für mich und meine Mutter. In den vergangenen zehn Jahren haben wir unsere ganzes Geld auf der Suche nach einer Lösung ausgegeben und jetzt bin ich nach drei Monaten trocken. Ihr seid Lebenspender. Danke, dass ihr mich geheilt habt.“, sagte Shewaye.

Getenesh Tadesse – Hausmeisterin in Desta Mender

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Getenesh wurde in einem abgelegenen Bergdorf geboren, wo es keinerlei Infrastruktur gibt. Die Dorfbewohner müssen mindestens sechs Stunden laufen bis zur nächsten Klinik, Schule oder Elektrizität. Getenesh besuchte nur kurze Zeit die Schule, dann blieb sie zu Hause und half ihrer Mutter. Sie kümmerte sich um Kühe und Schafe. Mit 14  Jahren wurde Getenesh verheiratet. 
Ein Jahr nach der Heirat wurde Getenesh zum ersten Mal schwanger. Die Schwangerschaft freute die ganze Familie, weil Unfruchtbarkeit im traditionellen ländlichen Äthiopien etwas Schlimmes ist. Sie verbrachte normale neun Monate ohne eine einzige ärztliche Untersuchung. Ihre Mutter  betreute sie während der Wehen. Eine andere Option gab es nicht. Die nächste Klinik war 6 Stunden Fußmarsch entfernt. Die Wehen dauerten 4 lange Tage. „Am vierten Tag, an dem ich keine Bewegung im Mutterleib fühlte, dachte ich, ich hätte Erleichterung und wollte zunächst nicht in die Klinik. Dort hörte ich, dass ich mein Baby verloren habe“, erinnert sich Getenesh. Nach sechs Stunden auf einer selbst gebauten Trage, wurde Getenesh in das nächste Health Center gebracht. Von dort wurde ich in das nächste Krankenhaus gebracht. Die Familie muss eine Fahrtmöglichkeit finden und sie blieb eine weitere Nacht in der Klinik. Am sechsten Tag kam Getenesh sehr schwach und bewußtlos ins Krankenhaus. Das tote Baby wurde mit der Zange geholt, dabei wurde die Blase verletzt. Als sie wieder zuhause war, bemerkte sie, dass sie inkontinent war. 
Das Krankenhaus schickte sie in das Fistula Hospital, wo Getenesh, begleitet von ihrer Tante,vor etwa 10 Jahre ankam.  Sie wurde mit Medikamenten versehen und nach Hause geschickt mit einem Termin zur Behandlung. Nach einem Jahr war ihre Blase geschlossen und sie konnte überhaupt nicht urinieren. So wurden auch die Nieren in Mitleidenschaft gezogen und Getenesh kam erneut in das Fistula Hospital.  Die erste Operation war noch nicht erfolgreich, vor allem die Nierenschmerzen nahmen zu. Über vier Jahre blieb Getenesh unter lebensbedrohlichem Zustand hier in unserem Krankenhaus. Die Harnableitung im Jahr 2011, war erfolgreich und Getenesh erholte sich völlig.  Sie wurde völlig trocken und ihre Nieren besserten sich. Wegen des schwierigen Falles konnte Getenesh nicht in ihr Heimatdorf zurück. Sie wurde in das Rehabilitationsprogramm in Desta Mender aufgenommen und trainierte verschiedene Fähigkeiten, wie Gemüsebau und Milchwirtschaft. Neben dem Reha-Training ging sie in die Abendschule, die sie nun erfolgreich beendet hat. Vor einem Jahr begann Getenesh als Hausmeisterin und Putzfrau. Sie lebt unabhängig in einem gemieteten Haus in der Nähe von Desta Mender. „Die Probleme, mit denen ich in den vergangenen zehn Jahren konfrontiert war, waren früher nicht zu überwinden, aber dank Hamlin habe ich das Unmögliche möglich gemacht und hier fühle ich mich besser als je zuvor und träume von der Zukunft“, sagte Getenesh. „Immer wenn ich Emaye (Dr. Catherine Hamlin) sehe, wünsche ich, dass ich ihre Sprache sprechen könnte und mich bedanken könnte für alles, was sie und ihr Team mit mir gemacht haben. Ich bezweifle sogar, dass meine eigene Mutter mich so bedingungslos lieben könnte“, fügte sie hinzu.